Eine geerbte Immobilie verbindet selten – meist teilt sie. Einer will verkaufen, einer behalten, einer braucht Geld für die Erbschaftsteuer. Hier finden Sie die Wege aus der Blockade – auch den einen, bei dem das Elternhaus in der Familie bleiben kann.
Kein Miterbe kann allein den Verkauf der ganzen Immobilie erzwingen – aber jeder kann eine Teilungsversteigerung beantragen. Die ist öffentlich, dauert lange und vernichtet oft Wert. Besser: eine Lösung, die alle sofort auszahlt.
Der häufigste Fall. Finanzwert kauft die Immobilie an, alle Miterben erhalten sofort ihren Anteil – und Sie bleiben als Mieter im Haus, mit einem notariellen Rückkaufrecht zum vorab fixierten Preis. So gewinnt die Familie Zeit, ohne dass das Elternhaus verloren geht.
Das Finanzamt wartet nicht, bis die Erbengemeinschaft sich einigt. Ein strukturierter Ankauf schafft schnell Liquidität für die Steuer – deutlich besser, als den Erbteil mit hohem Abschlag zu verkaufen.
Bei geerbten Immobilien zählt die Haltedauer des Erblassers mit: Hatte er die Immobilie länger als zehn Jahre (oder selbst bewohnt), fällt beim Verkauf in der Regel keine Spekulationssteuer an. Details klärt Ihr Steuerberater – mehr in unserem Steuer-Ratgeber.
Ja, der Verkauf der ganzen Immobilie braucht die Zustimmung der Erbengemeinschaft. Genau deshalb funktioniert unser Modell: Es gibt jedem Erben sofort, was er will – Geld oder Bleiberecht.
Vom Erstgespräch bis zur Auszahlung vergehen in der Regel wenige Wochen – deutlich schneller als eine Auseinandersetzung vor Gericht, die sich Jahre ziehen kann.
Drei kurze Fragen, keine persönlichen Daten. Sie erhalten sofort eine erste Einschätzung, ob unser Modell zur Situation Ihrer Erbengemeinschaft passt.